Die Zirbe ist ein Baum mit vielen Qualitäten und vielseitig verwendbar. Klingt erst einmal komisch, denn was außer dem Holz soll schon verwendet werden? Kommen Sie mit auf eine Reise in das Zirbenuniversum.
Die Zirbe oder in Deutschland und der Schweiz auch Zirbel genannt, kommt nur in gewissen Alpenregionen, wie zum Beispiel in den Nockbergen, vor. Sie ist auch der charakteristischste Baum in der Region. Beim Wandern entdecken Sie sie ganz leicht. Sie ist vielleicht nicht von edler Schönheit wie eine Tanne, aber sie hat viele innere Werte
Damals
Im Raum der Nockberge gab es früher viele kleine Sägebetriebe und die Zirbe wurde viel verarbeitet. Denn unsere Vorfahren wussten schon, dass dieses Holz Ruhe und Entspannung verspricht. Die bäuerlichen Schlafzimmer sind in Zirbenholz gehalten, um die Nachtruhe richtig auszukosten. Entspannung versprach das Zirbenholz vor allem in den Gaststuben.
Keine Angst, es sind nicht alle Gäste in den Wirtshäusern der Region eingeschlafen, aber das Zirbenholz hatte eine entspannende Wirkung auf die oft leicht sitzende Faust. In Stuben mit diesem Holz aus der Region waren die Gasthausschlägereien seltener. Die Wirte hatten fast keine handgreiflichen Streitereien zu schlichten, sondern bedienten die entspannten Gäste.
Klingt die obere Schilderung zu märchenhaft?
Es mag so anmuten, aber die selbst die Wissenschaft hat sich mit dem Thema Schlafen und Zirbenholz beschäftigt.
Zirbenschnitzerei im Restaurant Loystub’n
Die Wissenschaftler der Grazer Universität gingen skeptisch ans Werk und fanden heraus, dass die Inhaltsstoffe vom Zirbenholz den Puls senkten. Schlafen Sie also in einem Bett aus Zirbenholz, werden Ihrem Körper pro Nacht 3.500 Herzschläge eingespart. Sie finden sicherlich anderweitige Verwendung dafür .
Ihre Zirbenträume erwarten Sie mit
einem erholsamen Schlaf,
einem besseres Allgemeinbefinden
und sind ausgeglichener.
Nicht überzeugt?
Probieren Sie doch bei Ihrem Urlaub ein Zirbenzimmer aus und testen Sie selbst.
Doppelzimmer in Zirbenholz für erholsamen Schlaf
Wellness mit Zirbe im Thermenhotel
In der Thermenwelt Hotel Pulverer sind nicht nur verschiedene Zimmer mit Zirbenholz ausgestattet, sondern auch eine Sauna. In der Sauna ist ein guter und gesunder Kreislauf gefragt, durch das Zirbenholz, wird dieser ebenfalls entspannter und dem Sauna Erlebnis kann ohne böse Überraschungen gefröhnt werden.
Gut, jetzt haben wir über das Holz als Möbelstück gesprochen, aber was soll Zirbe noch können?
Aufgeschlagen und geschüttelt Nicht nur Betten können aus Zirbenholz sein. Entspannt schlafen Sie auch auf Zirbenkissen. Keine Angst, der Hauptbestandteil ist nicht Holz und Sie sind auch nicht hart. Zirbenkissen werden zusätzlich zur Kissenfüllung mit dem besten der Zirbe gefüllt. Das Richtige zum Abrunden des Schlaferlebnisses.
Knetbar Als Massageöl gepaart mit den besten Almkräutern der Nockberge werden die Muskeln bearbeitet.
Kulinarisch zum Kochen und Backen Wie? Baumöl – ja. Wir verwenden Zirbenöl in unserem Haubenrestaurant Loystub’n vom regionalen Anbieter Nockfeinkost. Besonders Eierschwammerl in Zirbenöl eingemacht, schmecken herrlich. Der Zirbenölkuchen hat einen nussigen Geschmack – einfach probieren, schwierig beschreibbar, aber definitiv gut .
Der Schlummertrunk Die Zapfen (Tschurtschen) der Zirben werden in der Nockberge Region gerne zum Ansetzen von Zirbenschnaps verwendet. Ein dunkler Schnaps, der an die Wälder erinnert mit leicht nussigem oft auch bitterem Aroma. Restaurantleiter Stefan gibt dem selbstgebrauten Zirbenschnaps, das gewisse Etwas – Zucker, damit er süffiger wird und auch die Damenwelt begeistert .
Zirbenschnaps selbstgemacht in den Nockbergen
Wir, die 5* Thermenwelt Hotel Pulverer, freuen uns schon Ihnen
die Welt der Zirbe hautnah zu zeigen,
bei Wanderungen und vielen anderen Gelegenheit. Auf bald?
für Ihr Wohlbefinden Gipfelglück und Thermenauszeit bestimmen den Herbst. In der burgenländisch-steirischen Thermenregion sind die geografischen Erhebungen überschaubar. Wer hoch hinaus und trotzdem danach die Wandermuskeln in der Therme entspannen möchte, legen wir die Kärntner Nockberge an Herz. Warum?
Der Ausblick
… ist atemberaubend und lässt Sie zur Ruhe kommen. Sie überblicken von den Gipfeln der Nockberge die Kärntner Seen und wandern in Mitten einer herrlichen Natur- und Kulturlandschaft. Klingt wie Werbung, ist auch ein bisschen Werbung, aber sie stimmt.
Mit Schritt und Tritt können Sie diese Werbebotschaften erwandern. Für Seenfreunde empfehlen wir den Granatsteig zum Granattor mit Aussicht auf den Millstätter See oder der Energiewanderweg oberhalb von Döbriach. Ausblick natürlich inklusive .
Für die Bergfexe gibt es viele verschiedene Nocken (Berggipfel in den Nockbergen) zu erwandern. Der größte Nocken auf der Kärntner Seite ist der Große Rosennock mit 2.440 Metern und mit einer Tagestour für geübte Bergfreunde gut zu erwandern.
Ob Sie dann zB den Mallnock, den Wöllaner Nock, die rote Burg, den Priedröf, den Wiesernock, den Königstuhl, den Predigerstuhl etc erwandern, liegt in Ihrer Kondition. Empfehlenswert sind Sie alle .
Die Natur
… bestimmt Ihre Wanderrouten. Entdecken Sie das klare Wasser der Bergseen und Bäche. Folgen Sie der würzigen Duft-Spur der Pilze und Schwammerl. Atmen Sie das Aroma der frisch gemähten Bergwiesen und der klaren Bergluft ein.
Großer Rosennock
Jetzt sind Sie auch wieder Almkönig oder Almkönigin. Die Kühe haben die Almen schon Anfang September beim Almabtrieb verlassen und grasen wieder in den Tallagen. Tierische Begegnungen der besonderen Art, wie zB eine Kuh hat sich angeschlichen oder versperrt Ihnen den Wanderweg, müssen Sie nicht mehr fürchten .
Stattdessen zieht der Herbst seine farbenfrohen Spuren in den Bergen. Die Blätter und Nadeln der Bäume fangen an zu leuchten. Ob sonnengelb, orange oder braun, die warmen Töne regieren Wald und Wiesen. Weil die Tage schon kürzer werden, macht uns der Herbst die Welt bunter. In den Städten stört Sie das Laub und die Farbenpracht kommt nicht zur Geltung. In den Bergen lieben Ihre Wanderschuhe es durch die raschelnden Laubansammlungen zu wandern und die Farbtherapie der Natur zu bestaunen.
Herbstliche Farbenspiele in den Nockbergen
Die Hütten
… in der Nationalpark Nockberge Region (seit kurzem übrigens ein Biosphärenpark) sind urig und traditionell. Es erwartet Sie keine Produkte aus Massenproduktionen, sondern Speck, Würstel, Käse von den eigenen Landwirtschaften.
Viele Hütten kommen sogar ohne Strom aus und verarbeiten wie früher Topfen, Butter und Käse. Nach einer langen Wanderung stärken Sie sich sicher gerne mit einer Kärntner Jause. Das Brot hausgemacht, die Almbutter erzählt beim Reinbeißen die Geschichte des Bergsommers, durch ihren besonderen Geschmack … Einfach, schmackhaft und für Sie auf jeder Almhütte erkostbar.
Unsere Geheimtipps sind die Tangener Hütte entlang der Nockalmstraße mit Hüttenwirtin Edeltraud. Strom suchen Sie vergebens , dafür grüßen zB frischer Topfen zum Aushängen für die Weiterverarbeitung beim Aufgang zur Hütte.
Tangener Hütte in den Nockbergen
Die St. Oswalder Bockhütte ist ein weiteres uriges Juwel. Vor der Hütte in der Sonne können Sie den Wirtsleuten zuschauen, wie sie die einzelnen Tische bedienen. Flink und wendig wie Gämse, denn die Bänke und Tische sind zwischen kleinen Felsen aufstellt.
Die Therme
… erwartet Sie nach der Wanderung mit wohlig warmem Heilthermalwasser. In Bad Kleinkirchheim stammt das Wasser aus einer Akratotherme, dh egal ob Baby, Kinder, Schwangere, ältere Personen, das Thermalwasser ist für jedermann/frau geeignet.
Außenpool
Der Ausblick auf die Bergwelt mit Ihrem herbstlichen Farbenspiel entspannt zusätzlich. PS: Wir liegen auch über der Nebelgrenze und das Grau des Alltages bleibt zu Hause und Sie genießen die Sonnenstrahlen in den Bergen. Ihre Muskeln freuen sich auch darauf im Heilwasser entspannt zu werden.
Empfehlenswert ist zum Beispiel eine verspannungslösende Massage mit Murmeltieröl oder Kräuterölen aus den Nockbergen.
Schon die Koffer gepackt für eine herbstliche Auszeit?
Gerne sind wir Ihnen für eine Reiseplanung behilflich. Kontaktieren Sie gerne unser Team der 5* Thermenwelt Hotel Pulverer oder hinterlassen Sie hier einen Kommentar. Wir freuen uns schon Ihnen zu Helfen und Sie kennenlernen zu dürfen!
Die heilende Landschaft Bad Kleinkirchheims als alpiner Wellness- und Gesundheitsort steht im Fokus des Thermen ABCs. Wie aber kann Landschaft heilen und Ihnen helfen Ihrem Körper Gutes zu tun?
Das Körpergefühl
Als Plus verbrennt der Körper die Kalorien schneller lt AMAS Studie für die mittlere Höhenlage. Und zwar gleich um ein Viertel bis ein Drittel, je nach Alter und Körpergewicht.
Durch die Bewegung und die Gewichtsabnahme stellt sich eine positivere Lebenseinstellung ein. Sie fühlen sich wohler, körperlich und mental.
Die Natürlichkeit
An jedem Platz in Bad Kleinkirchheim und in den Nockbergen begegnet Ihnen die Natur, in ihrer reinen Form. Überall sehen Sie Wiesenblumen in den Grünflächen. Wann haben Sie das letzte Mal Alm- und Wiesenblumen gepflückt?
Wilde Kräuter wachsen und gedeihen. Sie sind Grundstoff in der Nahrungskette für die Almbewohner, wie zum Beispiel das Nockalm Rind. Erschmecken Sie die Qualität und Natürlichkeit!
Die frische Luft
Abgase gegen würzige Almluft tauschen. Atmen Sie sich frei und erriechen Sie die Gerüche der Natur, von Wiesenblumen, Almkräuter bis hin zum Holz. Besonders duftet in den Nockbergen die Zirbe. Im Sommer werden die Gerüche im Wald noch intensiver mit den Pilzen und Schwammerl. Es eröffnet sich eine Geruchswelt, die in keiner Aromaduftkerze steckt. Erschnüffeln Sie die Natur!
Die Ruhe
Verkehrslärm und Krach werden Sie bei uns nicht finden. Dafür viel Ruhe. Diese entspannt Ihren Körper. Suchen Sie Stille und Unerreichbarkeit? Genießen Sie das Gipfelglück in den Kärntner Nockbergen.
Das Thermalwasser
Das flüssige Gold Bad Kleinkirchheims, das sich wohlig warm um Ihren Körper schmiegt, hilft Ihnen zusätzlich gesund zu bleiben oder zu werden. Tauchen Sie ab!
Thermalfreibad der Thermenwelt Hotel Pulverer
Haben Sie noch Fragen zur Landschaft Bad Kleinkirchheims und ihrer heilenden und entspannenden Wirkung?
Das Gesundheitsteam der Thermenwelt Hotel Pulverer und die Experten des Thermen ABCs stehen Ihnen gerne zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns!
Zeitintensives Luxuskonsumgut oder Balsam für die Seele
Wir sind ständigen Reizüberflutungen ausgesetzt. Kommunikation findet zunehmende virtuell statt. Wir sind immer erreichbar und tragen Telefone, Smartphone und die Arbeit in Form von Laptops und Tablets überall hin mit. Ganz selbstverständlich, wir könnten ja etwas verpassen. Die früheren Generationen waren nur erreichbar, wenn sie zu Hause waren oder in der Arbeit. Dazwischen regierte Stille zum Kraft schöpfen. Aber heute - halten wir Stille noch aus?
Zuerst einmal müssen wir innehalten und die Stille entdecken. Sie ist schon lange nicht mehr omnipräsent, sondern bedarf durchaus Disziplin und Mut sie selbst zu kreieren.