Farbtherapie der Natur
Die Tage werden kürzer und die Sonnenstrahlen verlieren schön langsam ihre wärmende Wirkung. Dafür wärmt uns die Natur mit bunten Farben – vorwiegender Ton: Orange.
Auch schon aufgefallen? Wenn der Tag sich neigt und die Sonne untergeht, erstrahlt kurz bevor die kalte Nacht das Kommando übernimmt, ein warmes, sanftes Orange vom Firmament.
Genauso werden wir im Herbst von der Natur getröstet, dass die Helligkeit der Sonne abnimmt. Leuchtendes Orange mischt sich in die Farbpalette der buntesten Jahreszeit. Blätter werden in Rottöne getaucht, in den Nockbergen werden die Nadelbäume in ein oranges Kleid gesteckt, orange und rote Beeren (zB Vogelbeeren) dekorieren die Sträucher, Hausmauern werden mit bunten Weinlaub umrandet und vieles mehr.
Der Kürbis hat Hochsaison als berühmtestes Gemüse in der Herbstzeit – natürlich auch in der Trendfarbe Orange. Wer wird nicht schwach, wenn an kälteren Herbsttagen ein Kürbissüppchen einen wärmt?
Warum aber hat sich die Natur bloß Orange ausgesucht, um uns den Übergang vom sonnigen und warmen Sommer in den kalten Winter zu erleichtern?
Die Farbe Orange strahlt vor
- Freude
- Lebhaftigkeit
- Spaß
- Lebensbejahung
- Ausgelassenheit
Jeder, der im Herbst aufmerksam durch die Natur geht, wird immer mehr auf diese farbliche Tönung aufmerksam. Zurückerinnernd an die Kinderzeit: Spielen im Herbstlaub war doch genau das, wofür die Farbe orange steht oder? Unser Körper regiert darauf, als Kind ganz intuitiv und als Erwachsener wird man jeden Herbst wieder daran durch die Natur erinnert! Sich einfach darauf einlassen – schon probiert?
Schöne Herbstzeit beim Natur genießen, Spazieren, Wandern
oder Seele baumeln lassen und Energie tanken in der Therme!
Wer beurteilt sein Gegenüber auch nach gepflegten Händen? Wahrscheinlich fast alle von uns, egal ob beim weiblichen oder männlichen Geschlecht. Unsere Hände sind wie Visitenkarten und sie freuen sich über Pflege.
Wer kennt das nicht, die Hände sind rauh, brauchen Feuchtigkeit – der Sommer ist am Abklingen und die Heizungsluft Saison beginnt. Die besten Voraussetzungen um die Haut fit zu machen für die neuen Herausforderungen.
Geschmeidige Hände für zu Hause – wir verraten wie’s geht:
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Ein Blick hinter die Kulissen des herbstlichen Brauchtums
Mit Gustl Pulverer, nicht nur Gastgeber der Thermenwelt Hotel Pulverer in Bad Kleinkirchheim, sondern auch Bauer aus Leib und Seele, blicken wir hinter die Kulissen. Sein Vieh verbringt den Almsommer mit anderen Kühen auf der Wollitzen-Alm aber auch in der Schartenalm in den Nockbergen.
Jedes Jahr am 2. Samstag im September findet der Almabtrieb in Bad Kleinkirchheim in Mitten der Kärntner Nockberge statt. Das jährliche Ritual ist nicht nur ein Höhepunkt für die Gäste des Ortes, es ist auch ein spezieller Tag für die Bauern der Region.
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Honig süßer Alleskönner aus der Natur
Viele von uns verwenden Honig tagtäglich für’s Frühstück, sei es als Brotaufstrich oder als Süßungsmittel für den Tee. Weiters nützen wir ihn als wohlschmeckenden Ersatz für Zucker in Kuchen, Keksen oder Torten. Einige Schleckermäuler Naschen ihn einfach so …
Heute stellen wir den Honig als Hausmittel und Schönheitsgeheimnis der Natur vor. Selbst schon im Alten Ägypten schwor
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SCHRITTWEISE ENDORPHINAUSSCHÜTTUNG
Auch bei Hitze? Der heurige Sommer lässt ja temperaturtechnisch nur eher seine Kälte- und Regenmuskeln spielen, aber wenn ihm eine Hitzewallung auskommt, wo und wie läuft man am besten?
WO?
Wie wär’s in einem sonnigen Hochtal in Mitten des Nationalpark Nockberge? Besonders hervorzuheben sind die perfekten klimatischen Bedingungen für Läufer auf dieser Höhe. Im Sommer, bei heißen Temperaturen, setzt man den Körper nur unnötigen Strapazen aus. Da es aber in 1.100 m in der Früh und in den Abendstunden frischer ist, bekommt das Training dem Körper auch besser. Bei einer Temperatur über 28-30° C sollte man seine Trainingsleistung an die Hitze anpassen. Am besten ist das Laufen dann nicht zu praktizieren vor allem nicht in gleißendem Sonnenschein. Das gleiche kann jedoch bereits bei einer Temperatur von 27°C und 100% Luftfeuchtigkeit passieren. Bei einer Temperatur von 35°C und 80% Luftfeuchtigkeit besteht die Gefahr für einen Hitzeschlag (Hyperthermie – u.U. mit tödlicher Folge – Volumenmangelschock). Bei solchen Werten für Temperatur und Luftfeuchtigkeit sollte die sportliche Betätigung unter Rücksicht auf die eigene Gesundheit unterbleiben.
Deshalb ist Laufen in den Bergen auf einer Höhelage von ca. 1.100 m im Sommer ideal, da die Luft frischer ist und die Temperaturen morgens und abends einem das Laufvergnügen nicht verderben.
WIE?
Für jeden Läufertyp ist etwas dabei. Für Waldläufer bieten die Nockberge perfekte Bedingungen. Wichtig ist, dass man an den Untergrund mit Schotter und Wurzeln gewöhnt ist. Diesen findet man nämlich auf den Forststraßen und Wegen vor. Für Asphalt-Läufer ist die Umstellung etwas schwierig, wenn man so zu sagen, das gewohnte Terrain verlässt. Aber auch dieser Läufertyp findet einige Strecken in Bad Kleinkirchheim und Umgebung, die mit diesem Untergrund aufwarten können.
Natürlich ist etwas Übung gefragt, wenn man das erste Mal auf 1.100 m Seehöhe zu laufen beginnt. Die Trainingsleistungen von zu Hause – bei zB 300-400 Höhenmeter über dem Meer, sind nicht mit dem Training zB in den Nockbergen zu vergleichen. In den ersten Tagen ist der Körper besonders gefordert. Ist man zB gewöhnt 10 Kilometer zu laufen, merkt man erst wie lange 10 Kilometer auf 1.100 Seehöhe sind. Man sollte sich dann auch mit einer geringeren Kilometerzahl begnügen, da die Anstrengung für den Körper ca. 1 Drittel höher ist. Erst mit einigen Tagen Eingewöhnung sollte man sich an die Wegstrecken wagen, die man sonst auf einer niedrigen Höhelage gewohnt ist.
Diesen Ratschlägen und Tipps gehen auch Profis nach. Zum Beispiel hat der deutsche Bundesliga-Fussball Klub VfL Wolfsburg sein Trainingslager in Bad Kleinkirchheim aufgeschlagen, damit die Spieler keiner großen Hitze während der Trainingseinheiten ausgesetzt sind.
Abwechslungsreich kann man das Lauftraining natürlich mit Mountain biken, Bergerlebnis und Nordic Walking gestalten. Die Regenerationsphasen verbringt man am besten in der Thermen und Saunenlandschaft.
Dann steht auch einem Aktivurlaub in den Nockbergen nichts im Wege!