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Damals und heute – Thermen ABC der Thermenwelt Hotel Pulverer

Kommen Sie mit auf eine Reise

in die Geschichte des Thermalwassers von Bad Kleinkirchheim. Sie führt von Pfalzgrafen über Bergbäuerinnen zu Fröschen und Kaulquappen, über Kraftquellen zum Geschenk der Natur. Thermengenuss in Kärnten Damals und Heute.

ERSTER BADEGAST
Der erste Badegast bzw. Entdecker des Thermalwassers in Bad Kleinkirchheim war 1055 Pfalzgraf Poto. Bei seiner Reise wollte er eigentlich nur den Durst stillen und übergoss seine Wunden mit dem Wasser. Das Bad Kleinkirchheimer Wasser half schnell bei der Heilung und ab damals war die heilsame Wirkung überliefert.

ERSTES THERMENVERGNÜGEN
Privilegierten Personen wurde ein Bad im Heilthermalwasser Kärntens in Holztrögen angeboten. Die erste Beschreibung eines Kuraufenthaltes wurde 1762 getätigt. Die Kunde des Heilthermalwassers beflügelte die Nachfrage der Sommerfrischler und Bad Kleinkirchheims Ruf als Thermalort wurde begründet.

AUGENQUELLE
Ein Teil der Heilthermal Quelle wurde hinter der Kirche St. Kathrein gefasst. Sie ist heute als Augenquelle bekannt und fließt direkt in der Krypta dieses Bergkirchleins. Die Bergbäuerinnen pilgerten gerne ins zur Kirche St. Kathrein und wuschen ihren Augen aus. Das Heilwasser war eine Wohltat, da sie den ganzen Tag in den Rauchkuchln (Küchen mit schlechtem Abzug und voller Ruß) verbrachten. Durch die Auswaschung der Augen wurde das Augenlicht länger erhalten und Entzündungen wurden geheilt.

ERSTES ÖFFENTLICHES THERMALBAD IN BAD KLEINKIRCHHEIM
Im Jahr 1933 haben sich die Bauern und Gewerbetreibende von Bad Kleinkirchheim zusammengeschlossen und mit dem Bau eines öffentlichen Thermalbades begonnen. Familie Pulverer unterstützte tatkräftig die Arbeiten. Das Holz für das Becken wurde im hauseigenen Sägewerk zugeschnitten. Maria Pulverer – Wirtin der Loystubn verköstigte nicht nur die Arbeiter sondern nach der Eröffnung des Thermal-Freibades im Jahre 1934 auch die Thermengäste. Die Sommergäste und die Einheimischen haben dem Badevergnügen im Heilthermalwasser gefrönt. Mit ihnen haben sich im Freibad Frösche und Kaulquappen sehr wohl gefühlt. Aber dem Thermenvergnügen war es nicht abträglich, den die Freizeit war karg und Entspannung im Heilthermalwasser eine gefragte Erholungsmöglichkeit. Für einige Jahre wurde das Freibad von Familie Pulverer betrieben.

Im Jahre 1958 erwarb die heutige Kathrein Therme die Gemeinde Bad Kleinkirchheim und unterzog es der ersten Renovierung. Der dortige Restaurantbetrieb wird bis heute weitergeführt von Familie Pulverer.

THERMENWELT HOTEL PULVERER DAMALS
Während die öffentliche Therme um ein Thermalhallenbad erweitert wurde, baute Familie Pulverer zum bestehenden Hotelbetrieb ein großzügiges Thermalhallenbad und Thermalfreibecken im Jahre 1975. Das Kurgütesiegel vom Land Kärnten ließ nicht lange auf sich warten und die Thermenwelt Hotel Pulverer ist seit damals ein anerkannter Kurbetrieb.

THERMENWELT HOTEL PULVERER HEUTE
Die Gäste werden mit einem reichhaltigen Angebot auf 2.100 m² an Thermen- und Saunalandschaft verwöhnt. Das Thermalheilwasser mit seiner heilsamen und gesundenden Wirkung lädt zum Verweilen ein. Die Vitaloase für Wellnessanwendungen und das Gesundheitszentrum mit Kurarzt bringt Ihren Körper und Ihre Seele wieder in Einklang.

Gönnen Sie sich ein Bad in der Kraftquelle und dem Geschenk der Natur, dem Heilthermalwasser
der Akratotherme in Bad Kleinkirchheim. Ihre Gesundheit wird es Ihnen danken!

Verfasst von Karoline Friesacher

Karoline ist Chefreceptionistin der Thermenwelt Hotel Pulverer und schreibt für Sie über Interessantes, Wissenwertes und Tipps rund um Therme und Kulinarik.

4 Kommentare zu Damals und heute – Thermen ABC der Thermenwelt Hotel Pulverer

  1. [...] Wie es sich in Holztrögen schwimmt in Mitten von Fröschen und Kaulquappen bzw. warum Bergbäuerinnen zur Augenquelle pilgerten, erfahren Sie im Artikel über Damals und Heute aus der Reihe des THERMEN ABCs. [...]

  2. [...] Sie brauchen nicht weit zu gehen. Der stärkste Kraftplatz in Bad Kleinkirchheim befindet sich am Ursprung des Thermalheilwassers – die Kirche St. Kathrein mit der Augenquelle. Weitere Kraftplätze säumen das Kirchheimer Tal und geben Ihnen Energie. Entdecken Sie [...]

  3. [...] sind ihre Spezialgebiete das Frischwasser in der Thermenanlage der Thermenwelt Hotel Pulverer, die Geschichte des Thermalwassers und der Mythos des Jungbrunnens. Siegrun [...]

  4. [...] Quelle des Thermalheilwassers, eine Akratotherme, die an einem Kraftplatz entspringt, speist täglich die Thermenwelt Hotel [...]

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