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Wellness-Wandern

Wellness-Wandern in den Nockbergen in Kärnten

 Wellnesswandern in Kärnten
Wellnesswandern in Kärnten

 Kärntner Wandererlebnis: Die Speikhütten
Kärntner Wandererlebnis: Die Speikhütten

Erwandern Sie auf den botanischen Wegen des Nationalparks Nockberge Schritt für Schritt Ihr ganz persönliches Gipfelerlebnis. In der Urlaubsregion Kärnten erlebt der 'Speik', eine fast vergessene Heilpflanze, die nur im Nationalpark Nockberge wächst, eine Renaissance. Die fast vergessene Kultur des Speiks ist eine neue und dabei traditionsbewusste Art des Wellness-Wanderns. Keine Chemie und keine Inszenierung.

Die Speikpflanze ist heute gesetzlich geschützt und damit kein Sammelobjekt. Auf ausgesuchten Wanderwegen rund um Bad Kleinkirchheim genießt man den betörenden Duft der Speikpflanze und erholt sich bei Fußbädern mit Speiköl in romantischen Almhütten. Ein alpines Wellness-Erlebnis für alle Sinne.

Zweimal pro Woche bietet der Tourismusverband Bad Kleinkirchheim geführte Wanderungen mit Onkel Rudi, einmal pro Woche eine geführte Wanderung mit Frau Siegrun Pulverer, an.
Nach dem Wandern gibt’s nichts Besseres als abzutauchen und einzutauchen in das hauseigene Thermalwasser - oder den Genuss einer entspannenden Massage (klassisch oder gerne auch mit Murmeltieröl oder Speiköl).

Für Ihre ganz persönlichen Wellness-Wander-Erinnerungen senden Sie eine unverbindliche Urlaubsanfrage an das Hotel Pulverer – das Hotelteam sendet Ihnen gerne ihr ganz persönliches Wellness-Wander-Urlaubspaket per E-Mail zu.

Kneipp und Mühlenwanderweg

Start / Ziel: Türkhaus in Kaning (1.000 m), Radenthein
ca. 1 Stunde / ca. 640 Höhenmeter / leicht und familienfreundlich

Vorbei an Kräuter- und Blumengärten der Mini- und Neuwirtmühle (Schaumühle) gelangt man zur Brotbackstube, vorbei an verschiedenen Mühlen zur Veidlmühle und bis zur Felsendusche. An der Bärenwand (Kletterwand) vorbei kommt man zur Pelzjägerhütte und der Adammühle. Auf der anderen Bachseite geht es zurück zum Ausgangspunkt.
Wählt man den Weg von der Adammühle weiter in das Langalmtal, erreicht man innerhalb von ca. 30 Gehminuten die Aichholzerhütte zur Einkehr. Brettljause, Käse und Milchprodukte schmecken nach einer Wanderung immer besonders gut

Geschichte: 22 Mühlen standen früher im Roßbachgraben, 6 davon klappern noch heute.

Besonderheiten: Kneippbecken und energetische Kraftpunkte, Holzbrunnen, Neuwirt-Doppelmühle (einmal wöchentlich Brotbackkurs)

Rundwanderung zum Mirnock

Start / Ziel: Haus Spieler in Gschriet / Ferndorf, 1.130 m
ca. 5 Stunden / ca. 980 Höhenmeter / mittlere Schwierigkeit

Vom Haus Spieler dem Güterweg folgend, erreicht man nach ca. 1,5 Std. die unbewirtschaftete Neugartenhütte auf der Rauteralm (eine Abkürzung ist auf einem kürzeren Bergpfad möglich). Ab der Neugartenhütte wandert man auf einem Bergpfad weiter und folgt dem Weg 1901/190 bis zum Mirnockgipfel.
Rückweg: über den Bodennock Richtung ehemaliger Alpengasthof Possegger

Geschichte: im Bergort Gschriet gibt es „Orte der Kraft“, von denen Energie mit sehr hoher, rechtsdrehender Frequenz ausgeht. Die heilenden Energiepunkte wurden vom deutschen Radiästesisten Josef Georg aus Eppelborn entdeckt. Die besondere Energie ist als Kribbeln, wohltuende Wärme oder Kälte zu spüren.

Spezialitäten: Renates Einkehr mit hofeigenen Lebensmitteln, rechtsdrehendem Joghurt und Kärntner Spezialitäten

Wasserweg

Start / Ziel: Thermenwelt Hotel Pulverer / St. Oswald oder zurück bis zum Hotel

Aufstieg: ca. 3,5 Stunden / ca. 270 Höhenmeter bis Ortskern St. Oswald, weitere 840 Höhenmeter bis zur Hundsfeldscharte/ mittel bis schwer

Abstieg: ca. 2 ½ Stunden, weitere 35-40 Minuten von St. Oswald bis zum Hotel Pulverer.

Ab dem Pulverer Thermenhotel Richtung Hotel Ronacher und an der Kirche St. Kathrein vorbei entlang des Sonnenweges Richtung Westen. Biegen Sie oberhalb der Trattnigmühle vom Sonnenweg rechts ab und wandern Sie weiter bis zum Tschernerwirt. Nach Überqueren der Straße hinter dem Fauland Hof vorbei, den Bach entlang durch den Schotterbruch weiter bis zum Bichlbauer. Nach Überqueren des Oswaldbaches entlang des Rundweges St. Oswald vorbei am Handwerksmuseum Alte Schmiede, immer am Bach entlang.
Nach der Abzweigung Buschenschenke Aufegger (ca. 1.400 m ) den Güterweg weiter Richtung Falkerthaus. Dann folgen Sie dem Wanderweg, bei der Lärchenhütte vorbei durch den Hundsfeldgraben (Weg Nr. 11) bis hinauf zur Hundsfeldscharte (2.160m). Beim Zusammenschluss mit dem Gipfelweg entspringt ca. 50 m rechts neben dem Weg der Oswaldbach (kleiner Wassertrog).

Retour bis St. Oswald und danach mit dem Bus oder zu Fuß bis zum Hotel Pulverer.

Gehzeit: ca. 3,5 Stunden

Großer Königsstuhl: 2.336 m

Anfahrt: Nockalmstraße –Parkplatz Karlbad 1.693 m

Höhenmeter: ca. 700 m im Aufstieg

Aufstieg: beim Karlbad links vorbei finden Sie den Steig, dem Sie aufwärts folgen
Möglichkeit a) nach links über den Friesenhalssee auf den Großen Königsstuhl
Möglichkeit b) nach rechts über den Stangboden auf den Großen Königsstuhl

Abstieg: entweder den gleichen Weg zurück oder über die jeweilige andere Route absteigen

Gehzeit: Aufstieg ca. 2 – 2,5 Stunden, Abstieg ca. 1,25 – 1,75 Stunden

Jausentipp: Tangerner Hütte

Großer Rosennock 2.440 m

Anfahrt: Bad Kleinkirchheim – Radenthein – Richtung Kaning abbiegen – in Kaning der Abzweigung LANGALMTAL / ERLACHER HAUS folgen und bei der Erlacher Haus parken – 1.636 m

Höhenmeter: ca. 900 m im Aufstieg

Aufstieg: Wegmarkierung ab Hütte in Richtung Westen in Serpentinen folgend – ca. 3 – 3,5 Stunden Aufstieg

Abstieg: gleicher Weg retour – Abstecher über Nassbodensee möglich.Entweder zum Erlacherhaus absteigen – ca. 2 – 2,5 Stunden oder Möglichkeit wählen, unterhalb der Zunderwand über Erlacher Bockhütte retour gehen – zusätzlich 1 Stunde!!
Ab Erlacher Bockhütte zum Erlacher Haus absteigen: Dauer 40 Minuten

Jausentipp: Erlacher Bockhütte



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