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Nachhaltiger Thermenurlaub von Johannes Wouk

Beim Pulverer: Nachhaltiger Thermenurlaub in den Nockbergen

Das Thermenhotel Pulverer im Kärntner Bad Kleinkirchheim bietet exquisite Wellness in familiärer Atmosphäre mitten in beeindruckender Natur. Und das ganz nachhaltig mit Massageölen aus dem eigenen Kräutergarten und Köstlichkeiten aus der eigenen Landwirtschaft.

Gastfreundschaft in den Genen

Bad Kleinkirchheim liegt mitten im Herz der „Nocky Mountains“ wie die Kärntner Nockberge von Insidern gerne genannt werden. Und mitten in Bad Kleinkirchheim, gleich neben der nigelnagelneuen Therme St. Kathrein, liegt das traditionsreiche Haus Pulverer. Die Pulverers sind mit der Geschichte ihres Dorfes innig verbunden und seit jeher im Heilwasser- und Beherbergungsgeschäft. Gastfreundschaft liegt ihnen nicht nur im Blut, sondern in den Genen! Und das merkt man auch sofort, wenn man das Fünf-Sterne-Hotel Thermenwelt Pulverer (so der bürgerliche Name des Pulvererschen Betriebs) betritt. Man wird wärmstens empfangen. Die Mitarbeiter sind herzlich-freundlich und kümmern sich emsig um’s Einchecken, während in der cosy Lobby auch schon ein kleiner Prosecco eingenommen wird und man über d as „Wochenprogramm“ aufgeklärt wird.

 

Allerlei Aktivitäten in den „Nockys“

Ja, die Pulverers stellen wirklich jede Woche ein ganz besonderes Programm für ihre Gäste zusammen. Und dabei geht es nicht nur um die Wellness-Angebote, die die hauseigene Thermen- und Saunalandschaft ohnehin täglich bietet. Auch Freizeit-Aktivitäten außerhalb des Thermenhotels stehen am Programm. Montag geht’s zum Beispiel auf eine geführte Kulturwanderung, am Dienstag gibt’s ein exquisites Gala-Dinner mit klassischer Musik und am Mittwoch eine Bustour auf die Nockalmstraße. Die man – dank der für Gäste kostenlos im Haus erhältlichen – Kärnten Card auch auf eigene Faust und gratis befahren kann. Am Donnerstag lockt dann die Gipfelwanderung zum Falkertsee mitten im Biosphärenpark Nockberge, an dessen Ausläufern das Hotel Pulverer liegt. Atemberaubende Ausblicke auf die „Nockys“ inklusive. Besonders zu empfehlen ist auch die Fackelwanderung mit Ponys und Pferden, die nicht nur Kindern viel Spaß macht. Am Freitag ist dann Jagdfest. Das bedeutet nicht nur ein grandioses Dinner mit köstlichen Wild-Spezialitäten aus der Region (vielleicht sogar ein Stück vom Hirsch, den die Chefin höchst persönlich einmal im Jahr erlegt), sondern auch allerlei Jägerlatein, traditionelle Kärntnerlieder und vielleicht auch ein kleines, selbstgebranntes Schnapserl zur Verdauung, bevor es ins Zirbenzimmer mit seinem herrlichen Duft geht, wo man sich im Schlaf gleich mal 3.000 Herzschläge spart und am Morgen erfrischt und erholt aufwacht.

Thermenlandschaft spielt alle Stückerln

Nach so einer erlebnisreichen Woche ist es besonders fein, dass die hauseigene Thermenlandschaft am Samstag sogar bis 21 Uhr geöffnet hat und man sich nochmal so richtig entspannen kann. Apropos entspannen: Da bietet das Fünf-Sterne-Hotel Thermenwelt Pulverer wirklich alles, was das Wellnessherz begehrt. Allein 30 Inklusivleistungen sind im Zimmerpreis enthalten. Vom reichhaltigen Langschläfer-Frühstück über den Fitnessraum für Aktive bis hin zur 7.600 Quadratmeter großen Gartenfläche mit Biotop und Kneippwanderbach ist für jeden was dabei. Das Herzstück der Erholungsoase Pulverer bildet aber natürlich die Thermen- und Sauna-Landschaft. Jeden Tag fließen über eine Viertel Million Liter frisches, 34 Grad warmes Heilthermalwasser aus der hauseigenen Quelle in die Becken, Whirlpools und auch in den Außenbereich. Herrlich, hier im Winter im wohlig warmen Whirlpool zu sitzen mit Blick auf die majestätischen Nockberge. Aber auch im Sommer spielt der liebevoll angelegte und gepflegte Außenbereich alle Stückerln.

 

Sauna, Massagen, Kosmetik und Wodka-Martini

Ein besonderes Highlight ist auch die Erlebnis-Saunalandschaft mit 10 verschiedenen Saunen: von der finnischen Sauna für die ganz Harten, über die wohltuende Kräutersauna für die Genießer, bis hin zum tibetanischen Salzsteintepidarium für die weniger hitzigen Gemüter. Dazwischen gibt es lichtdurchflutete Liegeräume auf zwei Etagen und — Geheimtipp von Frau Pulverer – den Ruheraum „Carpe Diem“ mit einer ganz besonders entspannenden Stimmung. Natürlich bietet Pulverers Vital-Oase auch allerlei Massagen, Moor-, Salzschlick-, Algen-, Fango- und sogar Kürbiskernpackungen. Dazu gibt‘s herrliche Bäder mit Lavendel, Thalasso-Algen, Zirben-Honig und vielem mehr. Kosmetik, Maniküre und Pediküre verstehen sich von selbst und es werden sogar „sinnliche Partneranwendungen“ wie das Romantikbad oder der Rosenzauber für zwei angeboten. Auch reine Männer-Angebote stehen am Programm. Hier empfiehlt der Autor das Paket „Gold Finger“, nicht nur, weil es mit einem Wodka-Martini (geschüttelt, nicht gerührt) an der Hotelbar endet (obschon das durchaus angenehm ist), sondern weil Mann zuerst eine Gesichts-Behandlung, dann Mani- und Pediküre und schließlich auch noch eine La Stone-Massage bekommt. Dann kommt der Drink und Mann ist endgültig entspannt.

Alles selbstgemacht und nachhaltig vor Ort gewachsen

An der urigen Hotelbar kann man dann durchaus Herrn oder Frau Pulverer, mit etwas Glück sogar die rüstige Seniorchefin, antreffen und sie mal fragen, warum die Massageöle hier so besonders wild duften. Dann erfährt man, dass diese Öle selbst hergestellt werden und der dafür benötigte, wunderbar duftende Kräutergarten gleich hinterm Haus liegt. Überhaupt kommt fast alles, was man im Hotel Pulverer zu sich nehmen kann (mal abgesehen vom Wodka-Martini), aus einem Umkreis von maximal 60 Kilometern. Die meisten Köstlichkeiten beim Frühstück, zur Nachmittagsjause oder beim Dinner stammen sogar aus der eigenen Landwirtschaft, der Pulvererschen Pinzgauerzucht, dem Dammwildgehege, den beiden Forellenteichen oder dem Hühnerstall, der die Frühstückseier liefert. Sogar die Blumen, die das Haus schmücken, kommen aus dem eigenen Garten des „Fünf-Sterne-Bauern von Bad Kleinkirchheim“. Der Rest wird aus der Region zugekauft, Milchprodukte von der „Kaslab‘n“ und „Nockfleisch“ stehen da am nachhaltigen Speiseplan. Nachhaltigkeit ist überhaupt das Stichwort. Die Pulverers sind praktisch Selbstversorger und setzen unter anderem auf eine Solaranlage, um das Wasser für die Zimmer zu erwärmen, und auf Holz aus dem eigenen Wald, um die Kachelöfen und die Hackschnitzelanlage zu befeuern. Natürlich gibt es auch eine E-Tankstelle.

 

Das Fünf-Sterne-Hotel Thermenwelt Pulverer und seine Betreiberfamilie bieten ihren Gästen einfach eine gemütliche, traditionsreiche und familiäre Entspannungs-Atmosphäre inmitten der atemberaubenden Naturkulisse der Nockberge – mit all ihren Möglichkeiten zum Wandern, Mountainbiken, Schifahren usw. Ein echter Wellnesstraum für naturbewusste Genießer.

 

Autor: Johannes Wouk ist ein echter Thermen-Newcomer und geht für thermencheck.com auf Erkundungstour in der großen, weiten Wellness-Welt. Wenn er nicht gerade im Thermalwasser plantscht, entspannt sich Johannes bei einer ausgedehnten Mountainbike-Tour oder einem guten Essen mit einem noch besseren Glas Wein. www.wouk.at

Musi Stars arbeiten, wo die Pulverer Gäste Urlaub machen

Das Los der Musi Stars während des Musi Open Airs in Bad Kleinkirchheim

Während des Musi Open Airs in Bad Kleinkirchheim sind wir nicht nur ein beliebtes Fanhotel mit vielen Musistammgästen, sondern ebenfalls ein sehr beliebtes Künstlerhotel für die Stars der Musi Open Air Bühne. Warum aber haben die Pulverer Gäste mehr Vorteile als die Stars der Schlager und Volksmusikszene?

Vorteil 1 – Die Zimmeraussicht

Stars haben nur mal kurz Zeit auf den Balkon zu gehen, denn diese haben einen sehr stressigen Zeitplan. Sie als Gast können sich es im Gegenteil richtig gemütlich am Sonnenbalkon machen und das Bergpanorama genießen, sich entspannen und zur Ruhe kommen. Einfach herrlich! PS: Hier handelt es sich um den Ausblick von der Junior Suite Loggia. Einer der Musi Stars hat Ihnen den Zimmerausblick festgehalten – ein herzliches Dankeschön an Ross Antony 🙂

Vorteil 2 – nicht arbeiten zu müssen während des Urlaubs

Sie können die Sonnenterrasse vor dem Restaurant ganz entspannt für eine Rast nutzen, sich erfrischen zb bei einem köstlichen Eiskaffee. WICHTIG: Nicht vergessen die Ruhe der Nockberge sowie die Sonne genießen! Musi Stars verbinden dieses Vergnügen mit harter Arbeit. Die Kärntner Newcomerin Melissa Naschenweng genießt die Sonnenstrahlen und dreht nebenher ein Video auf der Pulverer Terrasse bevor es zu den Proben geht. Dankeschön Melissa und alles Gute und viel Erfolg weiterhin :).

Vorteil 3 – ohne Stress speisen

Genießen Sie Ihr Langschläfer Frühstück im Pulverer, ohne dass Sie auf die Uhr schauen müssen. Sie haben keine Probentermine wie die Musi Stars und es warten keine Pressekonferenzen. Der Tag startet ganz gemütlich mit regionalen Produkten, Bauernbrot, Bauernbutter, vitale Erfrischungen, sündig-süße hausgemachte Marmeladen und herzhafte Schmankerl wie z.B. frisch zubereitete Eiergerichte von glücklichen Kärntner Hühnern direkt vom Pulverer Bauernhof.

Ein weiteres Plus: Sie müssen NICHT auf einen Diätplan achten, um vor der Fernsehkamera gut auszusehen, sondern können am Nachmittagsbuffet den frischen ofenwarmen Apfelstrudel genießen. Am Abend wird Ihnen im Pulverer als I-Tüpfelchen ein 5 Gänge Gourmet-Menü serviert. Schlemmen Sie nach Herzenslust. Vielleicht kocht Ihnen einer der Musi Stars mit etwas Glück sogar etwas. Nik P. als auch Semino Rossi sind für Ihre Lieblingsrezepte schon einmal hinter der Pulverer Gartenküche gestanden.

Semino Rossi beim Kochen im Pulverer

Semino Rossi beim Kochen im Pulverer

Nik P. schwört im Gegensatz zum Argentinier Semino Rossi auf Kärntner Fisch statt Steakgenuss. Diesen konnte er ganz fachmännisch zubereiten, da er in seiner Jugend eine Kochlehre absolviert hat. Ein herzliches Dankeschön an die beiden Starköche und auf ein Wiedersehen im Pulverer :)!

Nik P beim Kochen im Hotel Pulverer

Nik P beim Kochen im Hotel Pulverer

Vorteil 4 – Freie Bahn im großen Pool

Die Musi Stars haben leider keine Zeit die Thermen- und Saunenlandschaft zu nutzen. Aber Sie können ungestört Ihre Bahnen im wohligen Thermalwasser ziehen oder ganz gemütlich in den Whirlpools Ihre Seele baumeln lassen. Gut entspannt und perfekt gestärkt können Sie am Abend den Stars beim Musi Open Air beim Arbeiten auf der großen Bühne zusehen. Oder Sie genießen einen Cocktail an der Hotelbar und lassen den Abend im Pulverer ausklingen.

Schwimmen im Hotel Pulverer

Schwimmen im Hotel Pulverer

Jetzt entscheiden Sie!

Möchten Sie lieber Musi Star sein oder das Pulverer als Genussgast besuchen? „WIR GFREIN UNS AUF EICH“ :).

 

Mit Essen spielt man nicht

Ausrufezeichen! Punkt. Fragezeichen?


Es ist ein Standpunkt des Hörens und Verstehens sowie des Interpretierens, wenn die Konfrontation mit diesem Satz erfolgt. So kommt es einen vor. Wann haben Sie diesen Satz rund ums Essen das erste Mal gehört? Ausgesprochen wurde er sicherlich mit einem Rufzeichen, aber das haben Sie 100 %ig überhört.

Mit dem Essen spielt man nicht – Ausrufezeichen

Die erste Begegnung mit diesem Satz haben wir im Kindesalter. Seien es die Eltern oder Großeltern, diese Floskel befindet sich im Standard Repertoire. Essen ist kostbar und kein Spielzeug. Aber als Kind haben wir das Rufzeichen überhört. Vielleicht nur einen Punkt als Satzzeichen gesetzt, weil es für uns gleich klang, wie das Auto ist rot. Uninteressant, denn das Essen am Teller war viel interessanter. So viele Spielmöglichkeiten waren gegeben. Am liebsten mochten meine Brüder und ich Erbsen, nicht zum Verzehr, aber zum Spielen. Klein, fein und leicht von einem Teller zum nächsten durchzureichen bzw. zu schießen. Als große Schwester hatte ich einen gewissen Vorteil, den großen Löffel. Meine Brüder hingegen “arbeiteten” nur mit Babybesteck. Eine zusätzliche Herausforderung die großen Mengen an Gemüse wieder auf meinen Teller zu geben, wenn das richtige Werkzeug fehlte. Beim lustigen Gemüseverteilen – eines unserer Lieblingsspiele – kam der Ausruf oft: Mit Essen spielt man nicht! Für uns war es eher ein Startpunkt für die nächste Runde, als eine Abschreckung.

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Urlaubstipps für Ihr Thermenvergnügen

Was dürfen Sie nicht vergessen einzupacken und wie funktioniert eine stressfreie Anreise?


Ein erholsamer Urlaub beginnt schon bei der Anreise. Klingt komisch oder wie aus der Werbung, ist aber so. Warum? Stress bedeutet schon nichts zu vergessen, damit beim Urlaub alles im Gepäck ist. Wir geben Ihnen 5 Tipps, wie Sie sich am besten auf den Thermenurlaub vorbereiten. Weiblicher Day-Spa-Gast mit Rose im Wellness- und Spa-Hotel Pulverer in Kärnten Day-Spa-Gast im Spa-Hotel Pulverer in Kärnten

Tipp 1 – Gepäck weiterlesen…

Frischwasser bis Jungbrunnen – Teil 2

des THERMEN ABCs der Thermenwelt Hotel Pulverer

Im zweiten Teil der Reihe des THERMEN ABCs beschäftigten wir uns mit interessanten Themen rund um das Thermalwasser in Bad Kleinkirchheim. Schmökern Sie mit uns vom Buchstaben F für Frischwasser bis zum Jungbrunnen in unserer Rückschau.

F wie FRISCHWASSER

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Akratotherme bis Entspannung – Teil 1

des THERMEN ABCs der Thermenwelt Hotel Pulverer

Im ersten Teil der Reihe des THERMEN ABCs beschäftigten wir uns mit interessanten Themen rund um das Thermalwasser in Bad Kleinkirchheim. Spazieren Sie mit uns mit von der Akratotherme bis zur Entspannung in unserem Rückblick.

A wie AKRATOTHERME

Das Bad Kleinkirchheimer Heilthermalwasser gehört zu den Wässern einer Akratotherme. Fachkundig wurde der Begriff von Kurarzt Univ. Dr. Waidmann erklärt.

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Cleopatra und Therme – Thermen ABC der Thermenwelt Hotel Pulverer

Was hat Cleopatra mit Therme zu tun oder Wie wirkt ein Thermalbad?

Cleopatra war Liebhaberin von Bädern. Hätte sie um den Verjüngungseffekt von Thermalbädern gewusst, wäre sie auf die Suche nach Thermen in Ägypten gegangen. Welchen Effekt besitzen Thermalbäder? Das Thermen ABC der Thermenwelt Hotel Pulverer klärt auf.

Die Wirkung des Thermalheilwassers der Akratotherme lässt sich auf einen hohen Anteil an gelösten Mineralien bzw. Spurenelementen wie Magnesium, Calcium und Kalium zurückführen. Die warme Wassertemperatur des Thermalwassers besitzt ein zusätzliches Plus: Es fördert die Durchblutung und regt den Stoffwechsel an. Vor allem bei Schmerzen und Verspannungen im Bewegungsapparat ist Thermalheilwasser schmerzlindern bzw. verspannungslösend.

Welche Badezusätze sind am besten?

Sehr beliebt sind Kräuterbäder, die verschiedene Wirkungsarten aufweisen. Wir haben hier einen kleinen Überblick zusammenstellt:

Rosmarin
Ein Rosmarin-Bad wirkt belebend und entzündungshemmend. Deshalb ist es sehr gut geeignet gegen Müdigkeit, Kreislaufschwäche, aber auch für Personen mit niedrigem Blutdruck.

Lavendel
Ein Lavendel-Bad wirkt entspannend, beruhigend und entzündungshemmend. Das Lavendelbad ist sehr gut geeignet nach sportlicher Betätigung zum Entspannen der Muskeln, aber auch gegen Schlaflosigkeit, Nervosität und Hautentzündungen.

Cleopatra’s Lieblinge waren allerdings Schönheitsbäder:

Molke-Honig-Schönheitsbad
Die Kombination aus Molke und Honig ist eine Wohltat und genau das richtige für trockene und empfindliche Haut. Ein Hautpflegebad ganz nach dem Geschmack der ägyptischen Schönheit.

Zirben-Honig-Bad
Ein weiteres Entspannungsbad mit positivem Effekt der Zirbe auf den Kreislauf. Der Honig liefert außerdem wertvolle Nährstoffe und verleiht der Haut natürlichen Schutz.

Natürlich gibt es noch viele weitere Badezusätze bis hin zu Romantikbädern mit Rosenblütenöl, die gerne zu Zweit sozusagen mit Wonne in der Wanne genossen werden. Anschließend nach dem Baden wird eine Massage empfohlen und nach den Romantikbädern eine Partnermassage.

Beide Möglichkeiten gerne buchbar in der 5* Thermenwelt Hotel Pulverer.

Ein schönes und entspanntes Badevergnügen wünscht das Pulverer Team!

Akratotherme – Thermen ABC der Thermenwelt Hotel Pulverer

Was ist eine Akratotherme?

Wofür ist eine Akratotherme gut? Hat Bad Kleinkirchheim Thermalwasser, das einer Aktratotherme entspricht? Diesen Fragen gehen wir beim Thermen ABC nach. Als Experten haben wir Kurarzt Univ. Dr. Waidmann eingeladen, der sich seit Jahrzehnten mit dem Thermalwasser und dessen Heilkraft beschäftigt. weiterlesen…

Apfelstrudel oder wie bändigt man 190 kg Äpfel?

Der Klassiker der österreichischen Mehlspeisen-Küche stellt das Pulverer Küchenteam immer wieder vor ungeahnte Herausforderungen.

Nach dem Keksback-Marathon in der Vorweihnachtszeit sind unsere Backrohre einiges von unserer hauseigenen Patisserie gewöhnt. Damit keine Langeweile aufkommt und das Arbeitstempo beibehalten wird, warten 190 kg Kärntner Äpfel auf ihren Einsatz.

Bis die vitaminreichen Früchte von Strudelteig umhüllt werden können, sind einige Arbeitsschritte zu leisten. Zuerst werden die frechen Früchtchen von ihrer Schale befreit – der sogenannte “Apfelstriptease” erfolgt mit viel Fingerspitzengefühl.

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10 Gebote des Skisports

Nicht nur in der Religion werden Verhaltensregeln in Gebote gefasst, nein auch beim Skifahren und Snowboarden

Die Ausgabestelle der Gebote ist zwar nicht göttlich, aber doch qualifiziert – nämlich der Internationale Skiverband – FIS . Auf der Skipiste ist immer viel los, damit der Spaß aller nicht zu kurz kommt bzw der Pistenspaß nicht auf Unfällen anderer beruht hier die 10 Gebote

1. Rücksichtnahme auf die anderen Skifahrer und Snowboarder
Jeder Skifahrer und Snowboarder muss sich so verhalten, dass er keinen anderen gefährdet oder schädigt.

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Heiße Tipps für kalte Tage

Jetzt heißt Abwehrkräfte stärken und den kalten Füßen einheizen!

Der Herbst hat uns jetzt eingefangen, die niedrigen Tagestemperaturen bringen uns zum Frösteln. Unsere Abwehrkräfte werden ganz schön gefordert, denn unser Körper stellt sich schon auf die Winterzeit ein. weiterlesen…

Lauschangriff im Wildgehege

„Die Menschen müssen einen Saumagen haben!“ finden Rudi und Bruno in der Wildbret Saga Teil 1

EHEC Viren, Analogkäse, Mogelpackungen bei Lebensmittel, chemische Zusätze, Aromastoffe und weitere neumodische „Food Trends“ aus molekularen Küchenlaboratorien- Mahlzeit! Das ist nichts für die zwei Naturburschen!

„Wieso sollen wir was Fremdes fressen? Kannst du mir das erklären?“
Bruno meint nur „Nein Rudi, wirklich nicht! Aber lass die Menschen nur das Essen, was mit Transportern durch die weite Welt gekarrt wird. Mit Abgasen veredelt – einfach nur geschmacklos!“
„Wie recht du hast, Bruno. Wir leben nach dem Regionalsprinzip!“ fügt der Platzhirsch Rudi hinzu. weiterlesen…


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