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Winterwandern in Bad Kleinkirchheim zum Wöllaner Nock

Die schönste Gipfelaussicht Kärntens wartet

Möchten Sie einen Gipfelsieg beim Winterwandern feiern? Oft sind die schönsten Aussichtspunkte durch Skipisten in der kalten Jahreszeit nicht erreichbar und dem Naturliebhaber bleibt die wundervolle Aussicht verwehrt. Beim Winterwandern in Bad Kleinkirchheim zum Wöllaner Nock kommen Sie zum Gipfelerlebnis auf 2.145 Höhenmeter mit Panoramaausblick auf die Bergwelt Kärntens.

Der Aufstieg zum Wöllaner Nock

Aufstieg zum Wöllaner Nock

… ist zu Beginn sehr einfach und gemütlich. Die Kaiserburgbahn in Bad Kleinkirchheim (Gondelbahn) bringt Sie schon auf knapp 2.000 Höhenmeter. Kleiner Tipp: Mit dem Meldeschein bzw. der Gästekarte bekommen Sie einen Spezialtarif an der Kasse. Sind Sie mit kleinen Kindern unterwegs, empfehlen wir Ihnen an der Talstation eine Rodel auszuleihen. Sie können die kleinen Winterwanderer auf diese setzen und nach oben ziehen. Für die Kinder perfekt gemütlich, falls die jungen Wanderfüße nicht mehr wollen und die Eltern haben ein spezielles Fitnessprogramm :).

Nach der Auffahrt, die ca. 20 Minuten dauert, sind Sie an der Bergstation angekommen. Dort sehen Sie schon den Wanderweg zum Wöllaner Nock direkt gegenüber vom Ausgang der Bergstation. Für ca. 40 Minuten geht es ca. 150 Höhenmeter bergauf bis zum Wöllaner Nock – mit Schneeschuhen ebenfalls möglich. Während des Aufstiegs haben Sie schon einen tollen Blick auf die Nockberge bis zu den Karawanken und Karnischen Alpen. Vergessen Sie nicht Fotos vom Panorama zu machen. Der Ausblick ist atemberaubend. Bei gutem Wetter sehen Sie sogar den höchsten Berg Österreichs, den Großglockner. Am Gipfel können Sie sich beim Gipfelkreuz im Gipfelbuch eintragen und über die Entstehung der Nockberge nachlesen.

Zurück vom Wöllaner Nock geht es auf dem gleichen Weg zur Kaiserburg Bergstation. Wir empfehlen das Kaiserburg Restaurant mit großer Sonnenterrasse. Dort genießen Sie die Wintersonne, einen schönen Ausblick und stärken sich gleichzeitig nach der Wanderung. PS: Für hungrige Pulverer Winterwanderpaketgäste gibt es Hüttenbons, die im Restaurant einlösbar sind.

Ausblick auf die Bergwelt vom Wöllaner Nock

Können Sie nicht alle Berge den richtigen Namen zuordnen?

Falls Sie nicht sicher sind, welcher Berg zum Beispiel der Großglockner ist, einfach Sepp Pulverer, den Wirt vom Restaurant Kaiserburg fragen. Er erklärt Ihnen gerne die Bergwelt bei Ihrer Rast auf der Sonnenterrasse.

Nützliche Tipps zum Winterwandern in Bad Kleinkirchheim zum Wöllaner Nock

  • Gutes Schuhwerk – wichtig mit hohem Schaft und es sollte wasserabweisend sein. Am besten eine wasserdichte Thermowanderhose wählen oder eine Skihose. Wenn Sie nur mit zB Jeans und Wanderschuhen unterwegs sind, könnte es sein, dass Sie nass werden. In seltenen Fällen ist der Schnee am Wanderweg nicht so verlässlich und Sie stehen bis zum Knie in der weißen Pracht.
  • Sonnencreme einpacken, da die Wintersonne intensiv ist auf der Südseite der Alpen.
  • Wenn es im Tal windig ist, dann kann es sein, dass es am Wöllaner Nock stürmt. Bei frisch gefallenem Schnee wirbelt Ihnen dieser kräftig um die Nase und der Ausblick ist getrübt. Deshalb einen Tag aussuchen, wo Sie die Sonne genießen und nicht mit Gegenwind zu kämpfen haben.
  • Wer nur eine Teilstrecke gehen möchte, kann gerne eine Rodel bei der Talstation ausleihen und den Weg zur Bergstation Kaiserburg zurückrodeln.

Das Team der Thermenwelt Hotel Pulverer wünscht Ihnen eine schöne Winterwanderung zum Wöllaner Nock
und danach ein angenehmes Abtauchen in unserem heilenden Thermalwasser.

 

Ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen

Nachhaltigkeit in der Thermenwelt Hotel Pulverer in Bad Kleinkirchheim

Haben Sie sich über nachhaltigen Urlaub schon einmal Gedanken gemacht? Wir heizen Ihnen RICHTIG mit 3 natürlichen Elementen ein. In Bad Kleinkirchheim in Mitten der Nockberge wird jede Kraft der Natur richtig genutzt. Nachhaltigkeit und gelebte Tradition ist unser Motto im Pulverer.

Die Kraft vom Himmelszelt

Die Sonne auf der Südseite der Alpen ist kräftig. Sie scheint frohen Mutes ganzjährig auf die Nockberge. Die Haubenküche der 5* Thermenwelt Hotel Pulverer kocht deshalb die Sonne ein. Jedes Gerät und jede Kühlung strahlt im positiven Sinne elektrische Schwingungen aus. Die Köche veredeln mit kostbarer Sonnenenergie die Spezialitäten aus der Region, vom eigenen Bauernhof mit Damwildgehege, Fischwasser und Kräuter-Gemüse-Garten. Natur pur, frisch aus den Töpfen und Pfannen. Ausgezeichnet zum Kärntner Genusswirt des Jahres 2015/2016 - ein Geheimtipp für Gourmets mit ökologischem Herzen.

Die Kraft aus dem Wald

Holz aus der Nockberge Region knistert heimelig im Kamin der Hotelbar. Nicht nur die Romantik lodert im Pulverer. Hackschnitzel aus dem Biomassewerk in Bad Kleinkirchheim sorgen für heimelige Temperaturen zB im Restaurant, der Lobby, der Bibliothek und dem Wellnessbereich der Thermenwelt Hotel Pulverer. Gemütlichkeit, Entspannen und Wohlfühlen mit Holz -  einer nachwachsenden Ressource. Nachhaltigkeit pur! Als besonderen Tipp legen wir Ihnen die Pulverer Biozirbenzimmer ans Herz. Hier sparen Sie Herzschläge ein und schlafen besonders tief entspannt.

Die Kraft aus der Tiefe der Erde

Wohlige Wärme wartet auf Sie in der großzügigen Poollandschaft. Die Heilthermalquelle sprudelt und umspült Ihren Körper. Diese kostbare Flüssigkeit erwärmt in der kalten Jahreszeit Ihr Hotelzimmer. Mittels Rückwärme des Thermalwassers wird die Wärmepumpe gespeist und das Zimmer ist wohltemperiert. So können Sie sanft und mit gutem Gewissen schlummern in der Thermenwelt Hotel Pulverer. Kleiner Tipp: Wenn Sie noch etwas Einschlafhilfe brauchen, lädt Ihr Zimmer ein den klaren Sternenhimmel über den Nockbergen zu benutzen. Ein sanftes Ruhekissen für Sie als nachhaltiger Urlaubsgast reservieren wir gerne.

Wir, Familie Pulverer und unser Team, freuen uns schon, Sie bei uns begrüßen und verwöhnen zu dürfen!

Das war der Almabtrieb in Bad Kleinkirchheim 2014

abenteuerlich durch die Wetterverhältnisse, aber höchst interessant

Von Schnee, Regen, Regenbogen bis sonnige Auflockerungen war heuer alles dabei. Der Almabtrieb in Bad Kleinkirchheim, immer am 2. Samstag im September, forderte den Begleitern sowie den Kühen und Kälber viel ab. In den Jahren zuvor war das Schönwetter gepachtet. Diesmal hat der Wettergott gemütlichstes Thermenwetter ausgepackt. weiterlesen…

Franz Klammers 60igster Geburtstag

Das Pulverer wurde jetzt auch offiziell zum Klammerhotel

Herzlichen Glückwunsch an den Ausnahme Kärntner und Botschafter für Sport und Tourismus des südlichsten Bundeslandes Österreichs. Franz Klammer ist weltbekannt und beliebt, das konnten wir am Geburtstagswochenende live miterleben. Selbst Yahoo und das italienische Fernsehen Rai, neben vielen österreichischen Pressevertretern, waren zu Gast, um vom Geburtstag der Skilegende zu berichten. Hier ein kleiner Rückblick inklusive Klatsch und Tratsch des Abends :) . weiterlesen…

Mit Essen spielt man nicht

Ausrufezeichen! Punkt. Fragezeichen?


Es ist ein Standpunkt des Hörens und Verstehens sowie des Interpretierens, wenn die Konfrontation mit diesem Satz erfolgt. So kommt es einen vor. Wann haben Sie diesen Satz rund ums Essen das erste Mal gehört? Ausgesprochen wurde er sicherlich mit einem Rufzeichen, aber das haben Sie 100 %ig überhört.

Mit dem Essen spielt man nicht – Ausrufezeichen

Die erste Begegnung mit diesem Satz haben wir im Kindesalter. Seien es die Eltern oder Großeltern, diese Floskel befindet sich im Standard Repertoire. Essen ist kostbar und kein Spielzeug. Aber als Kind haben wir das Rufzeichen überhört. Vielleicht nur einen Punkt als Satzzeichen gesetzt, weil es für uns gleich klang, wie das Auto ist rot. Uninteressant, denn das Essen am Teller war viel interessanter. So viele Spielmöglichkeiten waren gegeben. Am liebsten mochten meine Brüder und ich Erbsen, nicht zum Verzehr, aber zum Spielen. Klein, fein und leicht von einem Teller zum nächsten durchzureichen bzw. zu schießen. Als große Schwester hatte ich einen gewissen Vorteil, den großen Löffel. Meine Brüder hingegen “arbeiteten” nur mit Babybesteck. Eine zusätzliche Herausforderung die großen Mengen an Gemüse wieder auf meinen Teller zu geben, wenn das richtige Werkzeug fehlte. Beim lustigen Gemüseverteilen – eines unserer Lieblingsspiele – kam der Ausruf oft: Mit Essen spielt man nicht! Für uns war es eher ein Startpunkt für die nächste Runde, als eine Abschreckung.

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Zirbe zum Kochen

Kann man einen Zirbenbaum kochen?

Das hätten wir in der Haubenküche des Restaurants Loystub’n in Bad Kleinkirchheim noch nicht probiert. Aber das Zirbenöl – aus dem Baum gewonnen – ist eine Gaumenfreude. Da bleibt noch eine Frage offen – was macht Haubenkoch Markus Moser damit?

Für alle Nichtbotaniker unter den Lesern, die Zirbe ist ein Nadelbaum, der in den Nockbergen rund um Bad Kleinkirchheim beheimatet ist. Vereinzelt kommt diese Baumart in Deutschland unter dem Namen Zirbel vor und in der Schweiz ist sie unter dem Namen Arbe oder Arve bekannt. Die Zirbe besitzt viele positive Eigenschaften als Holz für Schlafzimmer und Wohnräume. Kulinarisch hat sie sich noch keinen großen Namen gemacht – was wir ändern möchten.

Von der Firma Nock Feinkost wird ein geschmacksintensives und hochwertiges Baumöl hergestellt. Dieses Pflanzenöl aus den Nockbergen verwenden wir im Haubenrestaurant Loystub’n zum Verfeinern vieler Speisen. Küchenchef Markus Moser empfiehlt folgende Einsatzmöglichkeiten.
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Die Wildbret Saga – Teil 2

Nach dem Lauschangriff in den Kärntner Nockbergen kümmern wir uns heute um das Liebesleben unserer Gehegebewohner.

Was im Wildgehege gibt es Liebeleien? Ja auf der Alm da gibt’s ka Sünd und unser Damwildgehege befindet sich auf einer Höhenlage von über 1.100 Metern, mitten in idyllischer Landschaft der Kärntner Nockberge am Bergbauernhof Hochwalder von Gustl Pulverer. Rudi und Bruno, die Hirschen im Gehege waren letztes Jahr schon die Stars von Teil 1. Aber was passierte 2012?

Das Damwild rutschte gemütlich in das neue Jahr von 2011 und 2012. Hoch über Radenthein bewunderten sie die Neujahrsraketen. Romantisch in den sternenklaren Winternächten luden unsere Hirschen Bruno und Rudi ihre weiblichen Hirschkühe zum Stelldichein. Die Bewohner des Wildgeheges genossen diese Zeit sichtlich. Normalerweise macht der Mai alles neu, aber diesmal war es der März und die Winterharmonie verflog.

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Silbermedaille für Pulverer’s Lehrling Andreas

beim Landeslehrlingswettbewerb am 16. Jänner 2013 für Tourismusberufe in Kärnten

Nach dem Sieg des Big Masters Cooking Cup mit Andreas und Roman Erlacher letztes März geht der Preisregen für die Kocheleven von Haubenkoch Markus Moser weiter. Andreas Messner hat uns diesmal vertreten und durfte mit der Silbermedaille geschmückt vom Bewerb in Klagenfurt nach Hause fahren.
Herzlichen Glückwunsch an Andreas – toll gemacht!

In den letzten Wochen vor dem Bewerb hat sich Andreas gewissenhaft vorbereitet. Da wurde gewerkelt und gekocht, an Dekorationen und Geschmack gefeilt. Das Team der Thermenwelt Hotel Pulverer kam in den Genuss Bewertungsrichter zu spielen.

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Wir sind Kärnter Genusswirt – 1 Jahres Jubiläum

Braucht man für die Auszeichnung als Kärntner Genusswirt eine eigene Landwirtschaft?

Nötig ist es nicht, aber wir möchten so regional und frisch wie möglich auf Haubenniveau unsere Gäste verwöhnen. Unser Restaurant Loystub’n serviert den Gourmets Kärntner Schmankerl in einer traditionell erhaltenen Bauernstube und da ist Genuss und Zeit zum Genießen das wichtigste Gut. Aber warum sind wir Genusswirt geworden?

Das erste Kriterium, ein Restaurant in Kärnten zu sein, haben wir mit dem Standpunkt in Bad Kleinkirchheim, bravourös geschafft. Unsere Küchenprinzipien sind regional und frisch zu kochen. DasKalbfleisch stammt zu überwiegenden Teil aus der eigenen Landwirtschaft. Wildköstlichkeiten werden aus unserem eigenen Gehege kredenzt und der Fisch ist frisch aus dem Kirchheimer Bach oder unserem eigenen Fischteich. Der hauseigene Gemüse- und Kräutergarten veredelt die Gerichte mit frischen Vitaminen.

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Entspannt in das neue Jahr

Zeit für neue Vorsätze

Wie oft haben Sie sich schon vorgenommen, „endlich auf die Bremse zu treten“, es einmal „etwas ruhiger angehen“ zu lassen, grundsätzlich mehr zu „chillen“, sich nicht wieder „vom Stress einfangen zu lassen“ oder einfach einmal „fünf gerade sein zu lassen“? Und haben Sie diese und ähnliche Pläne je in die Tat umgesetzt? Wenn nicht, wird es jetzt Zeit dafür!

Am Ende des Jahres macht sich bei Ihnen der Stress der vergangenen Monate bemerkbar und Sie fühlen, Sie sind „reif für die Insel“, wenn nicht sogar „streichfähig“ und müssen dringend neue Energien tanken? Wir haben die Lösung: weiterlesen…

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